Pfarreiengemeinschaften auf dem WegWie geht es nach der Wahl und der Konstituierung der Pfarrgemeinderäte weiter?Bischof Friedhelm lädt im Herbst zu vier regionalen Studientagen ein Nach der Errichtung der Pfarreiengemeinschaften und der Wahl der neuen Pfarrgemeinderäte, geht es nun darum, einen Überblick über die Ziele, Herausforderungen und Möglichkeiten der Seelsorge in den Gemeinden und Pfarreiengemeinschaften zu gewinnen. Der Gemeinsame Ausschuss bzw. der gemeinsame Pfarrgemeinderat hat daher die Aufgabe, das gemeinsame Suchen nach den Inhalten der Seelsorge zu unterstützen.
Bischof Friedhelm lädt deshalb im Herbst zu vier regionalen Studientagen ein, um Perspektiven für die inhaltliche Ausrichtung und die Gestaltung der künftigen Seelsorge anzubieten. Konkrete Handlungsimpulse zu ausgewählten Feldern der Seelsorge werden in zehn Workshops präsentiert, die neue Ideen und Modelle für die Praxis (in den Pfarreiengemeinschaften) vorstellen. Hier können sich Vertreter der Gremien orientieren. Je nach der Situation vor Ort werden in Pfarreiengemeinschaften manche inhaltliche Themen in den einzelnen Pfarreien verankert bleiben, während gemeinsame Anliegen, die in der Kooperationsvereinbarung vereinbart wurden oder alle Gemeinden angehen (z.B. Liturgie, Eine-Welt-Arbeit, Jugend etc.) eher auf überörtlicher Ebene angesiedelt werden. Sie fallen in die Zuständigkeit des Gemeinsamen Ausschusses bzw. des Gemeinsamen Pfarrgemeinderates. Zu diesen gemeinsamen Aufgaben können auch thematische Arbeitsgruppen bzw. Sachausschüsse auf der Ebene der Pfarreiengemeinschaft eingerichtet werden. Manche pastorale Felder – wie z.B. die Seniorenarbeit – werden sinnvoller Weise auf der Ebene der Pfarreiengemeinschaft miteinander vernetzt, wenngleich sie in einzelnen Gemeinden parallel gestaltet werden. Einladung des Bischofs für die regionalen Studientage
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